Trost und Heilung für Corona von Silvia Stiessel

Silvia Stiessel - Coach Autor Dozent - powerfulmind, Ängste überwinden, Überforderung im Job, Kind hört nicht und provoziert, Burnout Symptome, Mein Mann tut nichts für die Beziehung, So miteinander erfolgreich sein
Silvia Stiessel - Coach Autor Dozent - powerfulmind,

Ihr Lieben, ich grüße euch herzlich, 

eine Freundin bat mich, um Gedanken aus spiritueller Sicht zu dem Coronavirus. 

Meine Erfahrung ist, dass es viel Umsichtigkeit braucht, um Krankheiten und ähnliche Ereignisse aus dieser Sicht zu beschreiben. Die spirituelle Sichtweise dazu ist radikal. 

Alles, was wir erfahren, ist etwas, worum wir gebeten haben. Dies gilt für die persönliche, wie auch für die kollektive Ebene. 

Jetzt wirst du sagen, wer bittet denn um Krankheiten, Kriege, Unfälle, Viren? 

Niemand mit Absicht. 

Wir alle sind liebevolle Wesen. Alles was wir tun oder auch nicht tun, tun oder unterlassen wir aus einer positiven Absicht heraus. 

Dass, was sich erfüllt, worum wir bitten ist nicht das, was wir durch Worte ausdrücken, vielmehr das, was wir uns "aus tiefstem Herzen" herbei wünschen. 

Manchmal wird jemand so sehr gehasst, dass ihm "die Pest an den Hals" gewünscht wird, manchmal haben wir ganz große Angst vor etwas und malen uns schlimmste Szenarien aus. Auch das kann sich als Gebet tief ins Herz eingraben. Wir wünschen uns, dass das weggeht. 

Loslassen würde das auch bewirken. 

Doch solange wir an der Angst, an Sorgen und Befürchtungen festhalten, wird all das zu unserem "Gebet" . Dass, wovor wir Angst haben, wird energetisch zum Götzen (unwahrer Gott), den wir anbeten. 

Wir bekommen das, worum wir gebeten haben. Worum könnten wir gebeten haben, dass das Caronavirus auftritt? 

Eine Möglichkeit, das herauszufinden ist, zu fühlen, was dieser Virus mit uns macht und was wir nun wollen. Dass, was wir uns am meisten wünschen, ist, vor diesem Virus gerettet zu werden. Erlösung. 

Was war vor diesem Virus da, wovor wir hätten gerettet werden wollen? 

Da gibt es das, was für jeden individuell ist und dann gibt es kollektive Themen, die uns alle betreffen. Und da gibt es so einige.

Da gerade auch die Flüchtlingssituation wieder aktuell ist, möchte ich diese als Beispiel wählen. 

In den Ländern, in denen Krieg und Zerstörung herrschen, haben die Menschen große Angst um ihr Leben. Um sich zu retten (nicht um zu fliehen) , machen sie sich auf in andere Länder und Kontinente, um Sicherheit zu finden. Das ist verständlich. 

Vor Menschen, die Sicherheit finden wollen, muss man auch keine Angst haben, denn dass, was sie anbieten ist ebenfalls Sicherheit, denn sie wollen ja sicher sein. 

Dass, was wir aus diesen Menschen machen, sind Flüchtlinge. Flüchtlinge machen Angst, da ihr Angebot Flucht ist. Verstehst du es? Es sind die selben Menschen, doch was machen wir aus ihnen? 

Reagieren tun wir auf das, was wir wahrnehmen. Es macht einen erheblichen Unterschied, ob wir Sichertheitfindende oder Flüchtlinge wahrnehmen. 

Doch nun zurück. Was passiert energetisch? 

In Scharen dringen "Flüchtlinge" in fremde Länder ein. Auf der Gefühlsebene kam mir das Bild von Heuschrecken und dazu das Gefühl einer Plage. 

Sicherheitfindende sind keine Plage, doch Flüchtlinge können dazu werden. 

Für die Menschen, in deren Heimat sie nun eindringen, kann sich das so anfühlen, insbesondere dann, wenn es nicht aufhört. 

Auf der nächsten Gefühlsebene fühlte ich, wie sich diese Ausbreitung ebenso wie ein unaufhaltsamer Virus anfühlen kann, gegen den man einfach machtlos ist. 

Wie bekämpft man einen Virus? Mit einem Antivirus. 

Vielleicht verstehst du es jetzt? Wir haben nicht um den Coronavirus gebeten, sondern vielleicht um die Rettung aus der Flüchtlingskrise. Die Antwort ist der Coronavirus. 

Weil solche unbewussten Zusammenhänge entstehen können, weise ich immer wieder darauf hin, dass es wichtig ist, mit sich selbst und miteinander liebevoll umzugehen. Im großen wie im kleinen, auf seine Gedanken und Gefühle zu achten und sich all der Irrtümer und Bewusstseinsfallen bewusst zu werden, die genau zu solchen Situationen führen können. 50 der häufigsten beschreibe ich in meinem Buch "So miteinander erfolgreich sein." (Am Ende des Textes findest du den Link zu diesem Buch).

Vielleicht wirst du nun sagen. Die Lösung ist also, dass die Kriege aufhören? 

Die Kriege sind keine Ursache von etwas, sondern ein Ausdruck, eine Auswirkung. 

Ein Ausdruck von Hass, Neid, Konkurrenz, Missgunst, Habgier, Angst vor Verlust - Was auch immer. Das ist es, was es zu eruieren und zu heilen bedarf. 

Wenn das geheilt ist, hören die Kriege auf. Die Ursache wurde geheilt. 

Was nährt den Coronavirus?

Dass, was alles energetisch größer macht ist Aufmerksamkeit. Wo diese ist, dort geben wir unsere Energie hinein. Die Aufmerksamkeit, die dem Coronavirus gegeben wird, kommt aus der Angst. Wir sind im Widerstand, wollen den Virus weg haben, tun alles gegen die Ausbreitung des Virus - doch gerade durch diese Energiezuführung breitet sich der Virus aus. 

Was heilt den Coronavirus?

Der Name Corona ist lateinischen Ursprungs und bedeutet Krone oder Kranz. Die erste Assoziation, die mir dazu kam war unser Kronenchackra. Dieses steht vor allem für unsere spirituelle Entwicklung. 

Beide - das EGO sowie das göttliche Bewusstsein können den Virus nutzen. Das EGO um zu töten, das göttliche oder höhere Bewusstsein, um unser menschliches Bewusstsein anzuheben.

Wessen Diener willst du sein? 

Du kannst dir zwei Fragen stellen. Was macht die Situation um den Virus mit dir? Und wozu benutzt du diese Situation? 

Dass, was die Situation mit dir macht, ist deine Projektion nach außen. Es ist etwas, was in dir ist und der Heilung bedarf, z. B. Unsicherheit, Rebellion, Widerstand, Angst vor... 

Dass, wozu du diese Situation benutzt ist, was du dadurch, dass diese Situation da ist, nicht (mehr) tun musst (du kannst es aufschieben) oder du genau dadurch tun kannst. 

Bevor der Virus auftrat, was wolltest du tun? Was wäre dein nächster Schritt gewesen, den du nun nicht gehst? Wolltest du dich selbstständig machen, um eine Gehaltserhöhung bitten, dir einen neuen Job suchen, dich beruflich umorientieren, dich mit jemanden versöhnen, Sport machen, mit gesunder Ernährung beginnen? 

Wenn du den Virus dazu benutzt, dich davon abhalten zu lassen, gibst du diesem eine "Daseinsberechtigung". Überwinde deine Projektion, deine Angst und geh diesen Schritt! Gib deinen Segen in die Situation um den Virus und "spring!". Finde eine Lösung, deinen Schritt zu gehen. 


Verstehen: Der Virus ist eine Antwort auf eine Angst. Diese gilt es zu heilen. 

Akzeptanz der Situation, ohne diese zu bewerten. 

Vergebung: vergib den Menschen, die dich deine Projektion lehrten, die Krieg führen, weil sie unzufrieden sind, wütend, verärgert, frustriert. Heile stattdessen deine Unzufriedenheit, deine Wut, deinen Ärger, Hass, Groll. Denn all das könnte eines Tages auch einen Krieg auslösen. 

Vertrauen: Vertraue auf die Kraft der LIEBE in dir. Die LIEBE ist es, die uns den Weg zu Frieden, Erfolg und Glücklichsein zeigt. Widerstand, Rebellion und Kampf führen zu Zerstörung, Not und Leid.

Engagement: Engagiere dich für das, was sein soll in deinem Leben. Engagiere dich für deine Vision. Mit den Situationen, mit welchen du nicht einverstanden bist, die segne und geh weiter. Lass dich von diesen nicht aufhalten. Denn nur dazu hat diese das EGO gemacht: dass diese dich abhalten, deine Liebe zu geben, zu erfahren, wer du bist, welche Kraft und Macht in dir ist und was du durch diese bewirken könntest. - Dich abzuhalten, von deiner Rückkehr zu dir selbst und zu GOTT. Denn in dieser Rückkehr liegt deine und unser aller Erlösung. 

Selbstliebe: Achte auf dich! Erlaube nicht, dass du zu etwas gemacht wirst, was du nicht bist. Dass, was du bist, ist LIEBE. Dass, was Groll, Angst, Hass, Rache, Ärger, Druck und Stress aus dir machen, ist, was du nicht bist. Achte auf dich. Liebe dich! Und weil du dich liebst, heile deine schmerzhaften Erfahrungen. 

Eine Möglichkeit dafür bietet dir das Erfolgswochenende mit mir in Dresden vom 27.-29.03.2020. 

Melde dich an und sei dabei, wenn es heisst: "Für eine liebevolle Welt, entdecke deine Einzigartigkeit!" 

Diese Einzigartigkeit liegt in unseren Gaben. Sicher haben viele von uns die gleichen Gaben. Doch durch jeden von uns kommen diese auf einzigartige Weise zum Ausdruck. 

Niemand liebt so, wie du. Niemand gibt so, wie du. Niemand lächelt, so wie du, genießt so, wie du, inspiriert so, wie du, fühlt so, wie du... Verstehst du es? 

Jeder von uns hat für jede Situation eine Gabe mitgebracht, die der Heilung dient. Dieser sich bewusst zu werden und diese zu geben sind wir aufgefordert. Welche Gabe hast du mitgebracht, um die Situation um den Coronavirus zu heilen? Lass uns das an diesem Wochenende herausfinden und diese Gabe(n) leben. 

Ich freue mich auf dich. 

Von Herzen 

Eure Silvia 

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